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Linkbuilding: verschiedene Strategien und Linktypen - Semji

Linkbuilding: verschiedene Strategien und Linktypen

Beim Aufbau Ihrer SEO-Strategie fällt der Off-Site-Teil stark ins Gewicht. Google hat Backlinks (eingehenden Links) schon immer eine große Bedeutung beigemessen und betrachtet sie als wichtigstes Kriterium, um die Bekanntheit und die Popularität einer Website zu beurteilen. Behalten Sie im Hinterkopf, dass Linkbuilding außerordentlich wirksam ist, um Ihre Strategie für die natürliche Suchmaschinenoptimierung zu stärken! Hier ein Überblick über die verschiedenen Linkbuilding-Strategien und Linktypen, die Sie kennen und – natürlich mit Maß – einsetzen sollten.

Definition von Linkbuilding und Linktypen

Was ist Linkbuilding?

Seit den Anfängen des Internets sind Links im ursprünglichen Sinne des Wortes von Bedeutung. Per Definition ist das Web eine Verknüpfung verschiedener Netzwerke, die logisch miteinander verbunden sind – durch … Links! Über sie verstehen Besucher und Robots die logischen Verbindungen zwischen mehreren Inhalten und können völlig eigenständig zwischen verschiedenen Artikeln, Seiten und Websites navigieren.

In der realen Welt bemisst sich der Ruf einer Marke an der Mundpropaganda; im Web ist die Qualität des Linkbuildings einer der wichtigsten Indikatoren.

Warum ist Linkbuilding im SEO wichtig?

Bevor wir zum Kern der Sache kommen, ist es wichtig zu verstehen, welchen Nutzen eine Linkbuilding-Strategie für Ihre Website hat und welche Vorteile sie im SEO bringt. Linkbuilding besteht darin, Links auf anderen Websites zu erhalten und/oder zu erstellen, um die Autorität einer Zielwebsite zu stärken.

Das Ranking-Verfahren von Google basiert auf einer einfachen Beobachtung: Wenn eine Website mit hoher Autorität über Sie spricht, gewinnt Ihre Website an Glaubwürdigkeit und verdient es, ebenfalls an Autorität zu gewinnen. Durch externe Links profitiert Ihre Website vom „SEO-Juice“ – und genau anhand dieses Kriteriums wird Ihre Popularität gemessen!

SEO-Juice

Der Ausbau Ihres Linkbuildings bringt mehrere Vorteile mit sich, die sich gegenseitig verstärken:

  • mehr Glaubwürdigkeit in den Augen von Google;
  • ein besseres Ranking Ihrer Website in den SERPs;
  • mehr und stärker qualifizierter organischer Traffic;
  • ein Zugewinn an Bekanntheit für Ihre Marke;
  • ein Wachstum Ihres Umsatzes!

Die Google-Empfehlungen zum Linkbuilding sind klar und deutlich: „Das Ranking einer Website in den Google-Suchergebnissen basiert teilweise auf der Analyse der Websites, die Links zu ihren Seiten enthalten. Anzahl, Qualität und Relevanz der Links beeinflussen das Ranking. Die Websites, die auf die betreffenden Seiten verlinken, können Aufschluss über den Zweck Ihrer Website geben und deren Qualität und Popularität widerspiegeln.“

NoFollow- und DoFollow-Links: Welche Unterschiede gibt es und welchen Einfluss haben sie auf das Linkbuilding einer Website?

Diese beiden Linktypen geben den Bots vor, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie eine Website crawlen und dabei Links entdecken. Einerseits ist DoFollow eine Möglichkeit, den Bots zu sagen: „Folge diesem Link und berücksichtige ihn“, andererseits fordert NoFollow Google auf, den Link trotz seiner Existenz zu ignorieren und ihm im SEO keine Bedeutung beizumessen. Wenn von Backlinks die Rede ist, stehen diese in der Regel auf DoFollow, denn wir möchten, dass sie berücksichtigt werden und unserem Ranking einen Mehrwert verleihen. Nur logisch.

Im HTML-Code sehen die beiden Typen von Linkattributen so aus:

  • DoFollow: <a href=” /fr/blog”>Semji Blog oder <a href=”/fr/blog” rel=”dofollow”>Semji Blog
  • NoFollow: <a href=”/fr/blog” rel=”nofollow”>Semji Blog

DoFollow-Links

Achten Sie im Rahmen Ihrer Linkbuilding-Strategie darauf, dass Ihre Links auch wirklich auf „DoFollow“ stehen, wenn Sie von ihrem Juice profitieren möchten. Wenn bestimmte Links, die auf Ihre Website verweisen, Ihrem SEO schaden – etwa weil sie thematisch nicht zu Ihnen passen –, müssen Sie eingreifen. Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Weisen Sie die Links, über die Sie keine Kontrolle haben, über die Search Console zurück;
  • Stellen Sie die Links auf NoFollow um, wenn Sie Zugriff auf den Code haben.

Beim Entwurf Ihrer Linkbuilding-Strategie müssen Sie sich zwingend die Frage nach dem Verhältnis von NoFollow- und DoFollow-Links stellen. Um eine Bestandsaufnahme der Linktypen in Ihrem Linkbuilding zu machen, können Sie unter anderem Ahrefs, Majestic oder SEMrush nutzen.

Gehen Sie bei der Suche nach Backlink-Partnern genauso vor: Stellen Sie sicher, dass die anvisierten Websites tatsächlich eine DoFollow-Link-Politik verfolgen. Falls nicht, suchen Sie sich einen anderen Partner!

Die Vorstellung, dass es sinnvoll sei, einen bestimmten Prozentsatz an NoFollow-Ankern einzuhalten, um das eigene Linkprofil legitim erscheinen zu lassen, ist in der Welt des SEO weit verbreitet. Aber bei Semji glauben wir ehrlich gesagt nicht daran! Nur 2 % der Websites weltweit enthalten natürliche NoFollow-Links … Überträgt NoFollow womöglich doch einen winzigen Teil des Juice? Die Debatte ist eröffnet!

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass es gute und schlechte Backlinks gibt, aber auch verschiedene, mehr oder weniger lobenswerte Techniken des Linkaufbaus.

Unter allen Linkbuilding-Methoden bleiben natürliche Backlinks die von Google am meisten geschätzten und damit die wirksamsten – und zugleich die günstigsten! Ein natürlicher Backlink entsteht, wie der Name schon sagt, auf natürliche Weise: wenn eine Website, ein Blog oder ein Internetnutzer beschließt, über Sie zu sprechen, weil ihm Ihre Inhalte, Ihre Dienstleistungen oder Ihre Produkte gefallen. Diese Art von Link ist mit keiner Gegenleistung verbunden (finanziell, Rücklink, Zusenden eines Produkts …). Auf natürliche Weise erhaltene Backlinks sind übrigens die einzigen zulässigen, wie Google in seinem Hilfeartikel zu „Linksystemen“ ganz klar festhält. Das Unternehmen aus Mountain View warnt: Jede Technik, die auf die Erzeugung künstlicher Links abzielt, wird streng bestraft.

Um die Qualität eines Backlinks zu bestimmen, spielen mehrere Kriterien eine Rolle:

  • die Herkunft des Backlinks, die seine Stärke bestimmt: semantische und thematische Konsistenz, Bekanntheit, Autorität, Ranking …
  • der Anker des Links und die Wörter, die ihn umgeben: Der Ankertext sollte strategische Keywords enthalten, ohne dabei überoptimiert zu sein; die Wörter vor und nach dem Anker sollten idealerweise semantisch nah am Ankertext liegen;
  • die Platzierung in der Seitenstruktur und im Inhalt: Befindet sich der Link auf einer Seite nahe der Startseite? Above the Fold?

Denken Sie daran: Bei natürlichen Backlinks haben Sie auf diese verschiedenen Kriterien keinen Einfluss!

Welches Verhältnis optimierter Anker braucht eine solide Linkbuilding-Strategie?

Die Berechnung des idealen Verhältnisses im Ankertext ist ein sehr wichtiger, oft aber vergessener Bestandteil Ihrer SEO-Strategie. Mit dem richtigen Ankerverhältnis in Ihrer Linkbuilding-Strategie vermeiden Sie zunächst eine Abstrafung, können aber auch mühelos wertvolle Positionen in den SERPs gewinnen – warum sollten Sie sich das also entgehen lassen?

Hier unsere Empfehlungen:

  • MAXIMAL 3 % aller Links sollten Anker enthalten, die auf die strategischen Keywords Ihres Geschäfts optimiert sind;
  • MAXIMAL 5 % der Anker sollten auf den Long Tail ausgelegt sein;
  • Die übrigen Anker, also 92 % der restlichen Backlinks, verteilen sich auf reine URLs und URL-Varianten, den Markennamen und verschiedene, kaum optimierte Anker wie „Hier klicken“, „Besuchen Sie unsere Website“, „Mehr erfahren“ …

Mit optimierten Ankern sind Ankertexte gemeint, auf die sich alle zu positionieren versuchen, insbesondere über Adwords.

Um eine starke und schlagkräftige Ankerstrategie zu entwickeln, sehen Sie sich die Ihrer Wettbewerber genau an und nehmen Sie dazu alle Websites in den Blick, die für Ihr Hauptkeyword auf der ersten Seite ranken. Analysieren Sie anschließend die Ankertexte der verschiedenen Seiten, die dort auftauchen, zum Beispiel mit Majestic, und ermitteln Sie den Durchschnitt für jede Ankerkategorie – das gibt Ihnen einen Hinweis auf die „Temperatur“ der SERP hinsichtlich des Ankeranteils, den Sie umsetzen sollten.

Was ist mit dem internen Linkbuilding?

Wenn von Linkbuilding die Rede ist, geht es meist um externe Links, also um die Backlinks, die auf die betreffende Website verweisen. Das interne Linkbuilding zu berücksichtigen ist jedoch ebenso wichtig. Auch als interne Verlinkung bezeichnet, ermöglicht das interne Linkbuilding den Robots, durch Ihre verschiedenen Inhalte zu navigieren und deren logische und semantische Verbindungen zu verstehen.

Backlinks sind großartige Chancen für Ihr Ranking, stehen aber dennoch in der Schusslinie von Google! Und das aus gutem Grund: Es gab zahlreiche Missbräuche seitens der SEO-Verantwortlichen. Seien Sie also vorsichtig, denn ein strategischer Fehler, ein schlechter Partner, ein plötzlicher Linkaufbau oder überoptimierte Anker können Ihnen schaden.

Seit 2012 kennt der Penguin-Algorithmus keine Gnade. Viele Websites wurden abgestraft, weil sie zwar zahlreiche Backlinks hatten – aber von schlechter Qualität! Dieser Filter berücksichtigt mehrere Kriterien, um zu bestimmen, ob eine Website eine aus Sicht von Google „akzeptable“ Linkbuilding-Strategie verfolgt:

  • die Anker der Links
  • die Autorität der verweisenden Domains
  • das Thema der Website und ihrer Seiten
  • die Häufigkeit, mit der eine Website neue Links erhält
  • das Verhältnis zwischen NoFollow- und DoFollow-Links
  • die Verteilung der Top-Level-Domains
  • Sitewide-Links im Header, Footer, in der Sidebar …

Die verschiedenen Linkbuilding-Strategien

Um eine schlagkräftige Linkbuilding-Strategie aufzubauen, können (und müssen) Sie mehrere Methoden einsetzen. Ziel ist es, die richtige Balance zu finden und natürlich zu bleiben, um nicht den Zorn des Penguin-Algorithmus auf sich zu ziehen – und dabei so schnell wie möglich ein starkes und vielfältiges Linkprofil aufzubauen.

Guest Blogging: Ihr SEO dank der Bekanntheit von Bloggern ankurbeln

Guest Blogging, auch Veröffentlichung von Gastartikeln genannt, kann sich im SEO außerordentlich auszahlen – vorausgesetzt, Ihre Website ist auch für den jeweiligen Gast interessant. Diese Technik besteht darin, Partnerschaften mit einflussreichen Bloggern zu Themen aufzubauen, die Ihren eigenen nahe oder ergänzend sind. Die Idee: Sie identifizieren einen Influencer und schlagen ihm vor, einen Inhalt zu verfassen, der unter seinem eigenen Namen auf Ihrer Website veröffentlicht wird – und tun anschließend dasselbe auf seiner. Diese Partnerschaft muss für beide Seiten ein echter Gewinn sein.

Werden Sie regelmäßig für Guest Blogging kontaktiert? Herzlichen Glückwunsch! Solche Anfragen zeigen, dass Sie eine Referenz in Ihrer Branche sind und damit in der Position, die Bedingungen der Partnerschaft zu verhandeln.

Neben gegenseitigen Links lässt sich Guest Blogging auch auf den Tausch von Waren aufbauen. Nicht jedes Geschäft eignet sich dafür, aber mit etwas Fantasie ist diese Form der Vergütung in vielen Bereichen möglich! So können Sie beispielsweise kostenlos Produkte (Kosmetik, Lebensmittel, Transport …) oder Dienstleistungen (Essen im Restaurant, Hotelübernachtung, Massage im Spa, Sightseeing-Tour, Freizeitpark …) im Austausch für eine Rezension auf dem Blog eines Influencers anbieten.

Wenn Ihre Partnerauswahl durchdacht und stimmig ist, zieht Ihre Website neue qualifizierte Besucher an und Ihre Inhalte profitieren von einer größeren Resonanz in den sozialen Netzwerken!

Content-Marketing: mit Pressearbeit und Influencer-Netzwerken auf Linkbaiting setzen

Aufwendig einzurichten und zu pflegen, aber langfristig sehr lohnend: Der Ausbau von Pressekontakten und Linkbaiting sind hervorragende Wege, um natürliche Backlinks zu erhalten. Die Strategie beruht auf der Produktion hochwertiger, origineller und einzigartiger Inhalte.

Wenn Sie Ihre Pressekontakte ausbauen möchten, sollten Sie wissen: Das ist eine langfristige Aufgabe, die Ihnen sehr hochwertige Links verschafft, in der Regel jedoch nur in geringer Menge. Sie haben keine Kontrolle über die Häufigkeit der Links, nicht über die Anker und nicht über das Targeting … Dafür sind Ihre Links zu 100 % natürlich!

Vorteile:

  • Sauber erworbene Links
  • Hochwertiger semantischer Content
  • Trust

Nachteile:

  • Geringe Häufigkeit
  • Anker
  • Kein/kaum Targeting möglich
  • Zeitaufwand im Verhältnis zur Anzahl der erhaltenen Links

Beim Linkbaiting haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Die erste besteht darin, Eigenwerbung zu betreiben und die Inhalte über die eigenen Kanäle zu verbreiten, in der Hoffnung, auf natürliche Weise aufgegriffen zu werden. Und das kann sehr lange dauern …
  • Zweite Möglichkeit: die Medien direkt ansprechen, in der Hoffnung, kostenlos veröffentlicht zu werden. Medien-Websites haben hervorragende Kennzahlen und sind für Google äußerst wertvoll, außerdem bringen sie viel Traffic. Zudem machen die hohen Kosten gesponserter Artikel auf solchen Websites diese Strategie kaum umsetzbar, wenn alle Links gekauft werden müssten …

Wenn Sie Ihre Inhalte Influencern anbieten, erzielen Sie die gleichen Vorteile und obendrein ein stärker ausgerichtetes Publikum! Der Vorteil von Linkbaiting: Der „Schneeball“-Effekt kann sehr schnell eintreten, und die Links sind nicht nur hochgradig natürlich, sondern auch sehr vielfältig.

Vorteile:

  • Potenziell sehr wirksam
  • Schnell

Nachteile:

  • Kostspielig
  • Von Google verboten
  • Schwierig, gute Qualität zu finden
  • Langlebigkeit

Je nach Branche ist diese Methode mehr oder weniger geeignet. In manchen Fällen eignet sich das Thema bestens für den „Buzz“. Dann müssen Sie in der Lage sein, regelmäßig Inhalte zu liefern, um die Begeisterung aufrechtzuerhalten. Eine andere Methode, die qualitativ hochwertigste: Premium-Inhalte produzieren, die sich langfristig auf strategische Keywords positionieren. Es geht darum, sich als Referenz in der eigenen Branche zu etablieren, um regelmäßig hochwertige Links zu erhalten. In einer Nische zu sitzen oder in einer stark wachsenden Branche aktiv zu sein, kann Ihnen die Aufgabe deutlich erleichtern.

In jedem Fall ist die Produktion von ausgesprochen hochwertigem Content-Marketing eine wesentliche Voraussetzung, wenn Sie Ihre Strategie zum Erfolg führen möchten!

Manuelle Linkerstellung: eine gute Methode für ein ausgewogenes Linkprofil

Langwierig und mühsam, aber kostenlos und vollständig unter Ihrer Kontrolle: Auch handgemachte Links zu erstellen erweist sich als sehr wirksam.

Um Ihr Linkbuilding auszubauen, können Sie eine Suche nach Kriterien starten, die auf dem Konzept des Footprints beruht. Mit einer Auswahl an Footprints identifizieren Sie sehr leicht interessante Plattformen, Foren, Presseportale und thematische Blogs. Sobald diese Recherche erledigt ist, müssen Sie nur noch hier und da ein paar Links hinterlassen … Diese Links sind leicht zu bekommen und kostenlos, ihre SEO-Wirkung bleibt jedoch relativ gering.

Für eine effiziente Suche über Footprints müssen Sie die Feinheiten der Google-Suche mit booleschen Operatoren unbedingt beherrschen.

Beispiel für einen Footprint:

  • inurl: forum intitle: Heimwerken site: fr
  • intext: powered by WordPress intext: Kommentar hinterlassen

Vorteile:

  • Leicht zu bekommen

Nachteile:

  • Platzierung am Ende des Artikels
  • Zahl der Websites im NoFollow
  • Gute Idee, aber bereits überstrapaziert
  • Immer schwieriger zu finden

Eine weitere Möglichkeit: Aufmerksam zu verfolgen, wo Ihre Website erwähnt wird, ist ein hervorragender Weg, neue Backlinks zu gewinnen! Nutzen Sie Tools wie Ahrefs, Mention oder ganz einfach Google Alerts, um zu beobachten, was über Sie gesagt wird – und wo. Sobald Sie eine Website entdecken, die Sie als Quelle genannt hat, die einen Teil eines Ihrer Inhalte, ein Bild, eine Infografik – kurz: irgendein Element übernommen hat, das einen Link rechtfertigt: Kontaktieren Sie den Webmaster dieser Website und bitten Sie ihn, Ihren Backlink zu setzen! Auch die Google-Bildersuche ist sehr wirksam, um diese Websites und Blogs aufzuspüren. Diese Gelegenheit können Sie übrigens nutzen, um behutsam ein paar Ankerideen vorzuschlagen, die Ihnen gut passen würden!

Letzter Tipp: Nutzen Sie das Potenzial der 404-Seiten! Spüren Sie alle Seiten auf, die Backlinks erhalten und nicht mehr existieren. Danach haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • 301-Weiterleitungen einrichten,
  • die betreffenden Websites kontaktieren und ihnen die URL einer neuen, thematisch nahen Seite vorschlagen, auf die Sie den Juice umleiten.

Der Kauf gesponserter Artikel und Linktausch: ein schneller Aufstieg für Ihre Zielwebsite

Der Kauf gesponserter Artikel dient eher dazu, Ihre Marke vorzustellen, als sie aggressiv zu bewerben. Schnell und wirksam, kann diese Technik Sie jedoch rasch viel Geld kosten, sogar sehr viel … Rechnen Sie mit 100 € bis 3.000 € für einen Backlink auf einer Website mit hoher Autorität! Ist Ihre Website noch jung, ist diese Technik ebenfalls nicht geeignet. Wenn Sie jedoch das Budget haben, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten offen:

  • Kauf eines gesponserten Artikels direkt: Sie kontaktieren die Website(s), die Sie interessieren, und verhandeln Ihre Konditionen;
  • Kauf eines gesponserten Artikels über spezialisierte Plattformen wie Rocketlink, Getfluence oder Reech, um nur einige zu nennen: Hier richten Sie sich nach den Preisen, die die Plattform vorgibt.

Informieren Sie sich in jedem Fall vorab über die Bedingungen: Anzahl der möglichen Links im Artikel, Wortanzahl, Übernahme des Textens im eigenen Haus oder nicht … Auch wenn die Inhalte bezahlt sind, gibt es oft eine Reihe von Regeln zu beachten (redaktionelle Linie, Tonalität, Form …).

Stürzen Sie sich jedoch nicht vorschnell auf eine Website, die viel Traffic generiert. Ist dieser Traffic nicht qualifiziert, erhalten Sie zwar einen neuen Backlink, aber wahrscheinlich keine neuen Besucher auf Ihrer Website – und noch weniger Conversions!

Auch wenn sie teuer ist, ermöglicht diese Methode, Sichtbarkeit auf einer Website mit hoher Bekanntheit zu erhalten, die anders nicht zugänglich gewesen wäre. Seien wir realistisch: Die meisten großen, einflussreichen Webzines veröffentlichen keine Inhalte mehr kostenlos, selbst wenn diese originell, einzigartig, relevant und themenbezogen sind … Geschäft ist Geschäft.

Vorteile:

  • Potenziell sehr wirksam
  • Schnell

Nachteile:

  • Kostspielig
  • Von Google verboten
  • Schwierig, gute Qualität zu finden
  • Langlebigkeit

Wenn Ihre Website gute Kennzahlen aufweist (Trust Flow, Citation Flow …), denken Sie über Linktausch nach! So sparen Sie Geld und versorgen Ihren Blog mit neuen Inhalten: doppelter Gewinn! Setzen Sie diese Technik der Gegenseitigkeit jedoch nicht wahllos ein, denn Google lässt sich nicht täuschen …

Bauen Sie ein Blognetzwerk aus abgelaufenen Domainnamen auf

Diese Taktik erfordert zu Beginn eine gewisse Investition, doch einmal eingerichtet, erlaubt sie Ihnen klar, Ihr Linkbuilding zu festigen und die Anker Ihrer Links vollständig zu kontrollieren – ebenso die Wörter und Formulierungen rund um Ihre Anker sowie die Häufigkeit, mit der neue Backlinks entstehen.

Ein Private Blog Network (PBN) ist ein Ökosystem aus Blogs von 20 bis 300 Websites, die auf abgelaufenen Domainnamen aufgebaut werden. Indem Sie strategische Domainnamen zurückkaufen, profitieren Sie von deren Bekanntheit … und von allen Backlinks, die die früheren Websites in der Vergangenheit erworben haben! Ziel dieser Technik ist es, so viele Links wie möglich auf Ihre Zielwebsite umzuleiten – auch Money Site genannt –, um ihr die bestmögliche Sichtbarkeit zu verschaffen.

Ein PBN ist zwar sehr wirksam, muss aber mit Vorsicht gehandhabt werden … Ihre verschiedenen Satelliten-Websites dürfen nicht ausschließlich dazu dienen, Backlinks zu Ihrer Website zu setzen; sie brauchen eine regelmäßige Versorgung mit Inhalten und müssen in vielerlei Hinsicht sorgfältig durchdacht werden:

  • Wahl der Keyword-Familien,
  • Wahl der Zielseiten,
  • Verteilung der Anker,
  • Qualität und Themen der Domainnamen,
  • Wahl der IPs und Hosting-Anbieter,
  • Aufbau des PBN, der auf mittlere bis lange Sicht angelegt sein muss …

Diese Technik richtet sich eher an Personen mit fundierten SEO-Kenntnissen, um die Wirksamkeit und Langlebigkeit des PBN zu gewährleisten. Unkontrolliert kann Ihr Website-Netzwerk sehr schnell den gegenteiligen Effekt erzielen … Es ist auch möglich, sich von SEO-Experten begleiten zu lassen, um diese Taktik besser zu beherrschen.

Vorteile:

  • Anker steuern, Zielseiten festlegen

  • Dedizierter Juice

  • Alle Risiken steuerbar

  • Skalierbar

  • Hocheffizient

  • Anpassbar

  • Wird mit der Zeit immer besser

  • Sehr viele Strategiemöglichkeiten

Nachteile:

  • Viele technische Voraussetzungen zu beachten
  • Verwaltung der Infrastruktur
  • Die Kosten, wenn „selbst gemacht“
  • Entscheidende, anspruchsvolle Strategie

Website aus der Branche „Automobil“ mit rund 50 Seiten, Linkbuilding gestartet im Oktober 2016:

Linkbuilding Kundenbeispiel

Entwicklung der Position eines Keywords:

Kundenbeispiel Linkbuilding

Die unverzichtbaren Zutaten für eine wirksame und … saftige Linkbuilding-Strategie!

Sie kennen nun die verschiedenen Linkbuilding-Methoden, die Ihnen offenstehen. Widmen wir uns jetzt den guten Gewohnheiten, mit denen Sie ein hochwertiges Linkprofil aufbauen und die für jede der zuvor beschriebenen Techniken gelten:

  • Setzen Sie AUSSCHLIESSLICH auf relevante, thematisch passende Websites für Ihr Geschäft, um die semantische Relevanz Ihrer Website zu stärken. Themenfremde Backlinks sind bestenfalls nutzlos und schlimmstenfalls schädlich für Ihr SEO.
  • Analysieren Sie vor jedem geplanten Linkaufbau systematisch den Trust Flow und den Citation Flow mit Majestic sowie den Spam Score mit Moz. Diese Tools liefern wertvolle Hinweise, doch die Ergebnisse sollten mit etwas Abstand betrachtet werden. Dasselbe gilt für den Kauf abgelaufener Domainnamen: Es ist unerlässlich zu prüfen, dass in der Vergangenheit keine Fehler oder schädlichen SEO-Maßnahmen vorgenommen wurden.
  • Standard-Verzeichnisse und Linkfarmen sind zu vermeiden: Diese Techniken des massenhaften Linkaufbaus funktionierten früher, heute aber nicht mehr! Ein paar hochwertige Verzeichnisse (Trust Flow von mindestens 20 und Citation Flow von mindestens 30) können Ihre Links beherbergen, aber übertreiben Sie es nicht damit!
  • Halten Sie in jedem Fall ein gutes Verhältnis zwischen optimierten und nicht optimierten Ankern ein
  • Bevorzugen Sie nach Möglichkeit komplexe Linktausch-Konstellationen gegenüber gegenseitigen oder dreieckigen Links, um den SEO-Juice aller Beteiligten besser zu nutzen.

Wie so oft (immer?) bleibt der beste Rat: Qualität vor Quantität! Ein schlechter Backlink kann Ihrem Ranking mehr schaden als nützen und all Ihre SEO-Optimierungen zunichtemachen!

Wie betreiben Sie Linkbuilding im Jahr 2018?

Sie haben es in diesem Artikel verstanden: Linkbuilding ist eine echte Kunst! Es stehen Ihnen mehrere Linkbuilding-Methoden und -Techniken offen: Linkbaiting, Pressearbeit, Guest Blogging, PBN, Ninja Linking, Paid Linking … Ziel ist es, die richtige Balance zwischen diesen verschiedenen Techniken zu finden. Doch egal, für welche Richtung Sie sich entscheiden: Gehen Sie mit äußerster Vorsicht vor, wenn Sie es selbst machen, und umgeben Sie sich mit dem richtigen Dienstleister, wenn Sie dieses Projekt auslagern.

Linkbuilding ist jedoch unumgänglich und im SEO sogar unverzichtbar – es wäre schade, darauf zu verzichten!

Als echter strategischer Pfeiler im SEO verbessert gutes Linkbuilding die Position einer Website in den SERPs erheblich – und damit ihren Traffic und ihre Verkäufe! Möchten Sie die Entwicklung Ihrer Linkbuilding-Strategie delegieren? Unsere SEO-Lösung kann Ihre Linkbuilding-Strategie für Sie erarbeiten. Kontaktieren Sie uns!

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