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Wie Sie das SEO-Ranking Ihrer Website verbessern - Semji

Wie Sie das SEO-Ranking Ihrer Website verbessern

Wie können Sie Ihre Google-Positionierung im Jahr 2020 verbessern? Eine Studie der äußerst renommierten Agentur SearchMetrics analysiert die aktuellen Rankingfaktoren und ist ausgesprochen informationsreich. Viele SEO-Agenturen fragen sich seit dem Aufkommen des auf Techniken der künstlichen Intelligenz basierenden RankBrain-Algorithmus nach der besten SEO-Strategie: Wie lassen sich Inhalte wirksam strukturieren, und sind soziale Netzwerke wirklich wichtig für eine bessere Positionierung?

Wie Sie die natürliche Positionierung Ihrer Website verbessern

Auch wenn es schwierig ist, universelle Regeln abzuleiten, da sich die Google-Algorithmen zunehmend in Echtzeit anpassen, finden Sie hier sechs Tipps und Schlussfolgerungen aus der Studie, die SEOs und Marketern helfen können, auf ihrer Suche nach einer besseren natürlichen Positionierung klarer zu sehen.

1. Denken Sie an die Relevanz Ihrer Inhalte

Heutzutage werden die Google-Ergebnisse zunehmend vom Kontext beeinflusst. Das Unternehmen aus Mountain View nutzt sogar seine eigenen Daten (aus Chrome, Analytics und Android), um die Nutzerzufriedenheit zu messen und immer relevantere Ergebnisse zu liefern.

Entwicklung des Google-Algorithmus und Rankingfaktoren

Entwicklung des Google-Algorithmus laut SearchMetrics. © SearchMetrics.

Wie können Sie in diesem Kontext eine relevante Content-Strategie aufbauen? Laut SearchMetrics ist es zunächst unerlässlich geworden, die Art der zu veröffentlichenden Inhalte anhand der gewählten Zielgruppe festzulegen. SearchMetrics nennt das Beispiel einer einfachen Rezeptsuche bei Google. Wäre es in diesem Fall nicht besser, statt eines langen Textes eine Liste mit verschiedenen Kernpunkten und einem begleitenden Video zu erstellen?

Sobald die Art des Inhalts feststeht, gilt es, den Internetnutzer und die Suchmaschinen zu einer „holistischen“ Inhaltssuche einzuladen, also einer Suche, die aus einer „globalen“ oder „ganzheitlichen“ Perspektive konzipiert ist. Das Ziel besteht darin, die Frage des Internetnutzers präzise zu beantworten und dabei seine tatsächliche Absicht zu berücksichtigen: Wonach sucht er, warum sucht er danach und welche Art von Informationen möchte er aus seiner Suche gewinnen?

Die Antwort auf diese Fragen muss eine bessere Anpassung an die Anfrage des Internetnutzers ermöglichen und dabei alle Problemstellungen berücksichtigen, die sich aus seiner Suche ergeben könnten.

Um solche ganzheitlichen Inhalte zu erreichen, müssen einzelne Suchbegriffe gebündelt und in umfassenderen semantischen Feldern strukturiert werden, in denen relevante Begriffe zu identischen oder ähnlichen Themen entsprechend den Suchintentionen gruppiert werden.

Dieser globale Ansatz, der auf Semantik und auf qualitativ hochwertigen Texten beruht, soll nicht nur dafür sorgen, dass Texte häufiger gelesen und in sozialen Netzwerken geteilt werden, sondern auch eine gute Positionierung bei Google für viele verschiedene Suchanfragen gleichzeitig ermöglichen. Die dabei entstehenden Long Tails, die oft mehr als drei Keywords enthalten, bieten zwar ein geringeres Suchvolumen, erlauben es aber, die Anfragen der Internetnutzer präziser zu beantworten und so potenziell ein qualifizierteres Publikum anzuziehen.

Um herauszufinden, welche Anfragen das sind, können Sie Keyword-Tools wie „Answer the public“ nutzen, das Google-Vorschläge extrahiert und sie mit den am häufigsten bei Google eingegebenen Fragen oder Präpositionen verknüpft.

kostenloses Tool Google Suggest Answerthepublic

Auszug der vom Tool „Answerthepublic“ angebotenen Vorschläge. @ Answerthepublic.

Wie ist SearchMetrics zu diesem Schluss gekommen? Die Agentur begann mit der Untersuchung der am besten positionierten US-Websites:

  • Es überrascht nicht, dass die URLs mit den als am relevantesten bewerteten Inhalten die Plätze 3 bis 6 der Top 10 des SearchMetrics-Rankings belegen, während die beiden ersten Plätze Markenseiten vorbehalten sind, die von ihrer Bekanntheit und Beliebtheit profitieren.

Vergleich der Inhaltsrelevanz von Websites im Verhältnis zu ihrer Google-Platzierung. © SearchMetrics

  • Außerdem ist zu erkennen, dass Inhalte immer länger werden: 1.633 Wörter für Desktop-Computer und 1.222 für Mobilgeräte. Die Erklärung scheint in der Umsetzung des oben genannten holistischen oder globalen Ansatzes durch die am besten positionierten Websites zu liegen. Hinzu kommt, dass ein gut ausgearbeiteter, sorgfältig verfasster und bebilderter Artikel in der Regel eine höhere Anzahl an Shares und natürlichen Backlinks erzielt, was seiner Positionierung dank eines positiven SEO-Kreislaufs zugutekommt.

  • Anzahl der Wörter im Inhalt zur Verbesserung der Google-Positionierung

  • Vergleich der Wortanzahl auf Seiten im Verhältnis zu ihrer Google-Platzierung zwischen Desktop- und Mobil-Websites im Jahr 2016. © SearchMetrics

  • Keywords sind im Vergleich zum Vorjahr im Inhalt, im Titel sowie in den H1- und H2-Tags der in den Top 20 platzierten Seiten weniger präsent.

Das Team von Reputation VIP hat Semji entwickelt, eine Lösung für semantische Analysen, die Ihnen dabei hilft, wirkungsvolle und sichtbare Inhalte zu erstellen.

Semji ist die Plattform zur Content-Optimierung, die die Performance Ihrer Seiten und Artikel verbessert und ihre Sichtbarkeit in den SERPs steigert. In Verbindung mit künstlicher Intelligenz analysiert Semji Ihre Inhalte in wenigen Sekunden und liefert umsetzbare Empfehlungen, etwa:

  • Vorschläge für neue Themen, die Sie aufgreifen können
  • Semantische Anreicherung Ihrer Seiten und Artikel durch die Arbeit an neuen Keywords, nach denen Ihr Publikum sucht
  • Optimierung Ihrer Hn-Tags
  • Ein Volumen an Links, das Sie in Ihre Inhalte integrieren können

Semji hilft Ihren Inhalten, sich von denen Ihrer Wettbewerber abzuheben. Dieses Tool zielt auf Themen ab, die Ihr Publikum interessieren, und erfüllt zugleich die Anforderungen von Google. Semji ist die Content-Marketing-Lösung, um Ihre Positionierung auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen zu verbessern.

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2. Sichern Sie die Website mit HTTPS

Für Websites mit Datenaustausch, einschließlich Passwörtern und Kreditkarten, ist eine sichere HTTPS-Verbindung Pflicht. Seit 2017 zeigt der Browser Chrome 56 Seiten mit einer HTTP-Verbindung als „nicht sicher“ an. Heute nutzt mehr als die Hälfte der Seiten in den Top 10 eine HTTPS-Verbindung.

HTTPS sichere Verbindung zur Verbesserung der Google-Positionierung im Jahr 2017

Vergleich der Anzahl der Websites mit einer HTTPS-Verbindung zwischen 2016 und 2015 im Verhältnis zu ihrer Google-Platzierung. © SearchMetrics

3. Mobilfreundliche Websites sind unverzichtbar

Laut der SearchMetrics-Studie sind derzeit 100 % der Websites in den Top 100 mobilkompatibel (responsive, dedizierte Website, dynamisches Serving). Smartphones haben so sehr an Bedeutung gewonnen, dass Google sich darauf vorbereitet, den „Mobile-First-Index“ einzuführen: Bisher berücksichtigte Google die „Desktop“-Seiten für die Indexierung seiner Seiten, doch künftig wird Google die Inhalte der mobilen Seiten heranziehen, um seinen Index aufzubauen.

Um eine gute mobile Nutzererfahrung zu gewährleisten, muss ein gutes Gleichgewicht zwischen reichhaltigen Inhalten (mit Bildern, Videos usw.) und der Ladegeschwindigkeit der Seite gefunden werden. Wir empfehlen die Website GTmetrix, die die Scores von Google Pagespeed und Yahoo Yslow bündelt, Vorschläge zur Verbesserung beider Bereiche liefert und die Möglichkeit bietet, ein Video zu erstellen, das die Darstellung der Website Sekunde für Sekunde visualisiert.

pagespeed-trivago

Übersicht der GTmetrix-Performance-Scores von Trivago.fr

4. Wichtige Social Signals

Die SearchMetrics-Studie zeigt, dass Social Signals besonders bei den Websites auf den ersten beiden Plätzen der Rangliste aktiv sind. Danach nimmt ihre Bedeutung schnell ab (insbesondere bei Twitter und Google Plus). Das lässt sich damit erklären, dass der erste Platz in der Rangliste in der Regel Marken zufällt, die von ihrer Bekanntheit in sozialen Netzwerken profitieren. Es besteht eine starke Korrelation zwischen Social Signals und Ranking. Wie Sie wissen, bedeutet Korrelation nicht zwangsläufig Kausalität. Die einzige Gewissheit ist daher, dass im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Shares und Likes der am besten positionierten Websites gestiegen ist. Es ist die klare Feststellung, dass Marken noch stärker an ihrem Image in sozialen Netzwerken arbeiten und es verbessern.

Social Signals und Positionierung bei Google 2017

Vergleich der Anzahl der Social Signals von Facebook auf Websites zwischen 2016 und 2015 im Verhältnis zu ihrer Google-Platzierung. © SearchMetrics

5. Verbessern Sie die Nutzererfahrung

Auch wenn sie in den untersuchten Websites im Vergleich zu vor zwei Jahren nicht mehr so zahlreich sind, betrachtet die SearchMetrics-Studie interne Links weiterhin als wesentliches Element für eine gute Positionierung. Interne Links ermöglichen es Internetnutzern und Suchmaschinen tatsächlich, die Struktur der Website besser zu verstehen und zu erkunden. Es ist daher nützlicher denn je, über eine gut durchdachte Website-Architektur zu verfügen, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Ein weiterer Tipp, ebenfalls mit dem Ziel, die Nutzererfahrung zu optimieren, besteht darin, Seiten zu haben, die schnell laden und auf allen Endgeräten gut lesbar dargestellt werden. Die Ladezeit der Seiten in den Top 10 liegt zwischen 7 und 8 Sekunden. Google empfiehlt eine Ladezeit von 3 bis 4 Sekunden.

Die Studie hebt die nach wie vor offensichtliche Korrelation zwischen dem Vorhandensein von Backlinks und einer guten Google-Positionierung hervor. Die am besten bei Google positionierten US-Websites sind demnach diejenigen, die die meisten Backlinks haben.

Setzen Sie vor diesem Hintergrund auf eine Netlinking-Strategie mit kontextualisierten Links, die in hochwertige Inhalte eingebettet sind, und verfolgen Sie dabei die Entwicklung der Google-Algorithmen.

Backlinks als Faktoren zur Verbesserung der Google-Positionierung 2017

Vergleich der Anzahl der Backlinks auf Websites im Verhältnis zu ihrer Google-Platzierung zwischen 2016 und 2015. © SearchMetrics

Trotz dieser starken Korrelation scheinen Backlinks an Bedeutung zu verlieren. Dieser Rückgang lässt sich durch die Zunahme des mobilen Traffics erklären. Aufgrund ihrer Beschaffenheit eignen sich Mobilgeräte nämlich nicht für die „klassische“ Linkerstellung, während sie massiv zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken genutzt werden.

Da sie sich auf die US-Version der Websites beschränkt und auf Korrelationen beruht – also auf der Feststellung eines Sachverhalts ohne direkte Kausalanalyse –, sollte diese Studie aus einer SEO-kritischen Perspektive gelesen werden; sie sollte als das genommen werden, was sie ist: eine Big-Data-Studie auf Basis von Korrelationsstatistiken. In Bezug auf Backlinks sollte die jüngste Aussage von Andrey Lipattsev, Search Quality Senior Strategist bei Google, zur Bedeutung von Links für Google im Hinterkopf behalten werden. Diese bleiben unter den Faktoren für eine gute Google-Positionierung unverzichtbar. Ein umfassender und relevanter Inhalt ohne Backlink oder mit minderwertigen Backlinks hätte es schwer, in den SERPs (Suchergebnisseiten der Suchmaschinen) sichtbar zu werden.

Dennoch bleibt diese Studie informationsreich. Sie zeigt, falls nötig, dass es notwendig ist, immer gezielter auf die Erwartungen der Internetnutzer einzugehen, indem man ihnen die umfassendste Nutzererfahrung bietet, um Ihre Google-Positionierung zu verbessern.

Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit unseren SEO-Experten verfasst. Wenn Sie eine SEO-Agentur suchen, die Sie bei Ihrer Strategie zur Gewinnung von organischem Traffic und zur Steigerung Ihrer SERP-Sichtbarkeit bei Google unterstützen kann, nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf. Dank unserer Erfahrung und unserer Tools führen wir ein vollständiges SEO-Audit Ihrer Website durch und schlagen Ihnen Lösungen zur Unterstützung Ihrer natürlichen Positionierung vor, die zu Ihren Zielen und Ihrem Budget passen.

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