Aktualisiert am
Was ist ein Bad Buzz?
[et_pb_section admin_label= »section »] [et_pb_row admin_label= »row »] [et_pb_column type= »4_4″][et_pb_text admin_label= »Text »]
Bad Buzz: Definition
Ein Bad Buzz ist ein Buzz-Phänomen, das heißt ein Phänomen negativer Mundpropaganda, das sich im Internet entfaltet und verstärkt. Er beeinträchtigt die Kommunikation eines Unternehmens, einer Marke oder einer öffentlichen Person, die ihn erleidet oder auslöst. Am häufigsten ist es eine Marketingkampagne, die nicht wie geplant funktioniert und dann Kritik, Spott oder Umdeutung durch Internutzende erfährt, insbesondere in sozialen Netzwerken, wo Bad Buzzes häufig sind.
https://semji.com/media/2020/07/bad-buzz-definition.png
Quellen eines Bad Buzz
Ein Unternehmen kann einen Bad Buzz erleiden, wenn eine Kundin oder ein Kunde mit der Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung sehr unzufrieden ist, sich in sozialen Netzwerken beschwert und so potenziell eine Welle schlechter Bewertungen anderer benachteiligter Kundinnen und Kunden auslöst. Es gibt umgekehrt auch absichtliche Bad Buzzes oder Bad Buzzes, die im Rahmen einer viralen Marketingkampagne orchestriert werden.
Die Quellen eines Bad Buzz sind zahlreich und vielfältig. Sie können von viralen Marketingaktionen stammen, die von Internutzenden umgedeutet werden, oder von einer Unternehmensankündigung, die zu Kontroversen neigt: Massenentlassungen, schlechte Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Unternehmen, ein Finanzskandal, ein Problem der Lebensmittelhygiene usw.
Seit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke nehmen Unternehmen den Bad Buzz sehr ernst, angesichts der Leichtigkeit, mit der eine Kundin oder ein Kunde ihre Meinung einer großen Zahl mitteilen kann und das viral wird, bis es ihre E-Reputation trübt. Man denkt insbesondere an tendenziöse Bewertungen, die manche Internutzende auf verschiedenen Google-My-Business-Seiten hinterlassen.
[/et_pb_text][/et_pb_column] [/et_pb_row] [/et_pb_section]