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15 wichtige Zahlen: die E-Reputation von Führungskräften
Die meisten Unternehmensführer unterschätzen die Herausforderungen der E-Reputation und die Folgen einer schlecht gesteuerten Reputation für ihr Unternehmen. Der Beweis in 15 wichtigen Zahlen!
Unternehmensführer unterschätzen ihre E-Reputation
• 90% der Führungskräfte weltweiter Unternehmen sagen, dass soziale Medien heute wichtig sind oder es in einem Jahr noch stärker sein werden(1).
• 87% der Internetnutzer sind der Ansicht, dass die Reputation der Führungskraft die Reputation ihres Unternehmens beeinflusst(2).
• 83% der Unternehmen werden mit einer Krise konfrontiert sein, die sich in den nächsten fünf Jahren um 20 bis 30% negativ auf ihren Aktienkurs auswirken wird(3).
• 58% der Führungskräfte der 500 größten Unternehmen der Welt (Fortune 500) halten das Management ihrer Reputation für wichtig, aber nur 15% unternehmen etwas, um sie zu steuern(4).
Unternehmensführer genießen nicht das Vertrauen der Internetnutzer
• 92% der Menschen vertrauen den online gefundenen Informationen(5) stärker als den Angaben der Unternehmen.
• 90% der Verbraucher vertrauen den Empfehlungen anderer Internetnutzer(6).
• 78% der Verbraucher vertrauen den Empfehlungen ihres Umfelds(7), während 14% noch der Werbung vertrauen.
• 75% der Menschen glauben nicht, dass Unternehmen in der Werbung die Wahrheit sagen(2).
• 73% der Verbraucher(8) geben an, dass positive Bewertungen ihr Vertrauen in das Unternehmen und seine Führungskraft stärken.
• 61% der Personen verlassen sich vor einer Kaufentscheidung stärker auf die Bewertungen der Nutzer als auf die vom Unternehmen bereitgestellten Informationen(9).
Internetnutzer beeinflussen die E-Reputation von Unternehmensführern über das Internet und soziale Medien
• 44% nutzen gern das Internet(10), um das Verhalten der Unternehmen und ihrer Führungskräfte zu beeinflussen.
• 34% der Menschen nutzen soziale Medien(11), um ihre Meinung über das Unternehmen, seine Führungskraft, seine Produkte und Dienstleistungen zu verbreiten.
• 26% nutzen soziale Medien(12), um ihre Unzufriedenheit auszudrücken.
• 23% nutzen soziale Medien(12), um ihre Zufriedenheit auszudrücken.
Internetnutzer prägen die E-Reputation der Führungskräfte
• 48% der erwachsenen Internetnutzer (7) sind der Ansicht, dass es einfacher ist, mit neuen Menschen Geschäfte zu machen, über die man im Internet alles erfährt.
All diese Zahlen zeigen das immer stärkere Gewicht der Internetnutzer auf das Image und die E-Reputation von Führungskräften. Die Wortmeldungen der Internetnutzer zu ignorieren bedeutet, einen großen Teil des eigenen Images nicht zu kontrollieren. Mehr denn je muss die Unternehmensführung das E-Reputations-Dashboard nutzen, um ihre E-Reputation zu messen (die Ergebnisse ihrer Google-Seite über einen E-Reputations-Score), um ihre erste Google-Seite zu verbessern, indem sie ihre Kommunikation (ihre Inhalte) steuert und optimiert, und um sich schließlich insbesondere vor der Zunahme von Krisen zu schützen.
Quellen:
(1) Deloitte University Press, 2013.
(2) Studie Hill & Knowlton, 2001.
(3) Oxford-Metrica, Reputation Review, 2012.
(4) Studie Deloitte, 2009.
(5) Wall Street Journal, Januar 2009.
(6) Forrester Research. Online Community Best Practice. 2008.
(7) Pew Statistics Report, 2010.
(8) Credoc, 2005.
(9) Razorfish, 2008.
(10) TNS Sofres, 2013.
(11) Yankelovich, 2009.
(12) Harris Poll, 2010.
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